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THE HANDKE-WATCH

HANDKE MATERIAL ON THE WEB: http://www.handke.scriptmania.com/favorite_links_1.html http://handke-discussion.blogspot.com/ [the American Scholar caused controversy about Handke, reviews, detailed of Coury/ Pilipp's THE WORKS OF PETER HANDKE, the psycho-bio http://picasaweb.google.com/mikerol/HANDKE3ONLINE# http://www.handke-trivia.blogspot.com http://www.artscritic.blogspot.com http://www.roloff.freehosting.net/index.html

Sunday, August 6, 2017

A FINE SHORT MALTE HERWIG PIECE ON HANDKE'S DIARY WORK



Willkommen, oh Schattenreich

Handkes Tagebücher: Dichten als permanente Existenzkrise
Morgens, vor Sonnenaufgang - irgendwo in Paris. Was schreibt der Dichter, etwas krakelig, im Dunkeln? "Vorstellung von einer nur sexuellen ,Begegnung': wir wären beide nur darauf konzentriert + gespannt auf das Vögeln."
Doch ach, gleich melden sich Zweifel: "Aber vielleicht erwartete sie dabei, wenn auch von der Geilheit völlig befangen, doch immer noch den einen Blick von mir, der alles ändern würde!"
Dann dämmert der Morgen, und die Schrift wird regelmäßiger: "Ich habe fast im Dunkeln zu schreiben angefangen, und jetzt sehe ich schon meine Buchstaben." Diesen letzten Satz hat Peter Handke nie veröffentlicht.
Die Skizze der Pariser Morgenstimmung ist eines der zahlreichen tagebuchähnlichen Fragmente, wie sie Handke seit Jahrzehnten in kleinen Notizbüchern festhält. Die Entdeckung der eigenen Schrift, das Wunder des Schreibens, ist der eigentlich intime Moment, den der Dichter damals für sich behalten hat.
Publiziert wurde der Inhalt der handlichen Kladden bisher nur in einigen - vom Autor selbst besorgten - Auswahlbänden. Und so kursierten immer wieder Vermutungen, was der so produktive wie umstrittene Starautor wohl verändert oder ausgelassen haben könnte.
Während die Österreichische Nationalbibliothek etliche seiner literarischen Manuskripte für 500 000 Euro kaufen durfte, überließ der in Kärnten geborene Schriftsteller für eine ungenannte Summe 66 seiner Notizbücher dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach.
Die ungewöhnliche Erbteilung ist für das angesehene Marbacher Archiv ein echter Coup: Schätzungsweise zwei Drittel der über 10 000 Seiten, die der fleißige Autor zwischen 1975 und 1990 mit Einfällen und Beobachtungen füllte und als Steinbruch für sein umfangreiches Werk nutzte, sind nie veröffentlicht worden. Nun kann man sie in Marbach lesen und einen anderen Handke entdecken. Einige Beispiele:
Handke, empfindlich: "Schon das Rascheln der Zigarettenschachtel allein macht mich kribblig."
Handke, cholerisch: "A. hat Angst vor meiner Unbeherrschtheit, noch bevor ich die Beherrschung verliere (auch so ein kleiner Teufelskreis)."
Handke, einsam: "Krankheit und Schmerz erscheinen mir immer mehr als Auswirkung einer Unfähigkeit, für andre sich zu öffnen; als Folge des Eingeschlossenseins in sich selber."
Handke, zweifelnd: "Wenn ich etwas erzählen will, gerade das tatsächlich geschehene, ist mir, als lüge ich."
Handke, erleichtert: "Tränen des Glücks: ich habe die Erzählung; heute nacht, nach Alpträumen des fruchtlosen Schreibens, erschien sie mir, am Übergang zwischen Traum und Wachsein."
Handke, allein zu Haus: "Heute beherrsche ich alles: das Bettenmachen, die Hose vom Bügel nehmen, ohne überflüssige Bewegung."
Handke, bizarr: "Ich suchte in der dunklen Küche für den umgeschütteten Wein draußen den Schwamm; plötzlich die Vorstellung: ,Mein Freund, der Schwamm!'"
Die manchmal banalen, nicht selten genialen Fragmente sind Bruchstücke einer großen Konfession und bieten mehr als die gedruckten Notizen: die vielen Zeichnungen, hingeworfenen Satzfetzen, die Adressen, kleine ins Tagebuch eingelegte Aufhebsel wie Blätter, Kassenbons oder Ähnliches - lauter authentische, zum Teil sehr
persönliche Lebensspuren, nichts Gekünsteltes, keine affektierte Rollenprosa.
Es geht um die großen Themen: die Liebe, den Tod, die Kunst. Sogar die politische Selbstdemontage des proserbischen Polit-Rambos Peter Handke ("Gerechtigkeit für Serbien") meint man nach der Lektüre dieser Aufzeichnungen als Kollateralschaden einer radikalen Subjektivität verstehen zu können - ohne sie deshalb verzeihen zu müssen.
Handkes Notizbücher zeigen einen großen Einzelgänger und Kunstbesessenen bei der Arbeit, sie geben Einblick in die inneren und äußeren Widerstände, denen der Dichter sein Werk abringen muss.
Ende der siebziger Jahre - so viel war bekannt - befand sich Handke in einer monatelangen Existenz- und Schreibkrise. Seine Notizbücher zeigen, dass es sich tatsächlich um eine Dauerkrise handelt.
Oft macht ihm die "schreckliche Grenzenlosigkeit der Depression" zu schaffen, dann wieder der ganz profane Alltag, dem sich der Schriftsteller und alleinerziehende Vater einer Tochter ausgesetzt sieht. Handkes oft kalte, empfindliche, "immer trockene, eingetrocknete Hausarbeitshände" müssen schreiben und abwaschen: "Immer lecke ich mir am Abend über die Handflächen." Manchmal sind sie so klamm, dass sie selbst das kalte Leitungswasser als warm empfinden.
Im Kampf mit den Ansprüchen des Alltags und den eigenen Stimmungsschwankungen ist die Kunst für den Dichter Fluch und Rettung zugleich.
Mal ermahnt er sich: "Hör endlich auf mit deinem verderblichen, in die Unschuld der Dinge eingreifenden Schriftstellertum in der Zeit des Nichtschreibens." Mal ermannt er sich: "Vorstellung, daß ich meinem Mörder, um ihn von der Tat abzuhalten, sagen würde: ,Ich bin Schriftsteller.'"
Die existentielle Einsamkeit, die reizbare Nervosität, der verzweifelte Kampf mit sich selbst erinnern nicht von ungefähr an die Tagebücher Franz Kafkas, dieses anderen großen, an sich selbst leidenden Dichters. "Auf der Straße ging ich wie ausgesetzt"
- dieser Handke-Satz könnte auch von Kafka sein.
Doch Handke versinkt nicht in Melancholie und Ratlosigkeit - bei ihm ist es immer wieder das Schreiben, das die feindselige Wirklichkeit schließlich bannt und den Dichter rettet: "Schreibend wieder einmal das In-Sicherheit-Gefühl." Die Notizen schenken dem Autor die "Phantasie der Dauer".
Die Künstlerexistenz erscheint hier als permanente Krise, die immer neu bewältigt werden muss. Ein Schwebezustand zwischen Tag und Nacht, Glück und Verzweiflung, aus dem der "Meister der Dämmerung" seine Werke schöpft.
Handke wohnt in Chaville bei Paris, in einem von hohen Hecken geschützten alten Jagdhaus. In diesem Haus, an dem die Vorortzüge sehr nah vorbeirauschen, lebt er seit 17 Jahren, fern von Deutschland und Österreich, fern von seinem Publikum. "Ich mach schon lange keine öffentlichen Lesungen mehr."
Einer der Gründe, natürlich: die Frauen! Im Gespräch mit dem SPIEGEL, während auf dem Küchenherd eine Pilzsuppe vor sich hin blubbert, holt der Dichter aus: "Hüte dich vor den Leserinnen." Er fühlt sich verfolgt: "Ich hab einen richtigen Horror vor Frauen, also den Leserinnen." Auch davon wissen die Notizbücher zu berichten: Der Starautor Handke wurde schon von Verehrerinnen verfolgt, als der Begriff Stalkerin noch nicht im Lexikon stand.
Er kann sich noch gut an einen Vorfall 1985 erinnern, als eine offenbar gestörte junge Dame nächtelang seine Salzburger Behausung belagerte und sich auch dann nicht abschütteln ließ, als der Dichter sie in ein Flugzeug zurück in die Schweiz setzte. "Irgendwann war ich so weit, dass ich gedacht habe, jetzt bring ich dich um", sagt Handke im Rückblick. "Das war so ein Impuls in mir, sie zu packen und dann auf eine eiserne Zaunspitze zu spießen, und dann habe ich gedacht: um Gottes willen."
Auch die Lebensgefährtinnen des Dichters hatten es nicht leicht mit einem Mann, der, wie es in seiner neuen Erzählung "Die morawische Nacht" heißt, "dem Schreiben versprochen" ist. Schwer, einen Besessenen zu lieben wie den Autor in diesem Buch, für den es bei jedem neuen Werk "um Leben und Tod, um Sein oder Nichtsein" geht und der auf Störungen reizbar bis aggressiv reagiert.
Das musste auch Handkes erste Frau, die Schauspielerin Libgart Schwarz, erleben, und es gehört wenig Phantasie dazu, in Tagebucheinträgen wie "L.: Ich finde sie ekelhaft + lächerlich, diese Frau" das Ergebnis einer zerrütteten Ehe zu sehen, die später in Büchern wie "Die linkshändige Frau" ihre Spiegelung fand. Immerhin: So rasch Handke diesen Wutausbruch hingeschrieben hatte, so schnell strich er ihn wieder durch. Die Tagebücher sind voll von solchen Irritationen und Wutausbrüchen. Mitunter sieht man den Zeilen an, dass sie impulsiv niedergeschrieben wurden.
Das Notizbuch wird zur Waffe des Dichters gegen die Wirklichkeit, und Handke schießt immer aus der Hüfte. "Wie die Westernhelden den Revolver ziehen", sagt der Autor, "so habe ich meine Notizbücher gezückt und losgeschossen."
Doch mitunter geht diese Waffe nach hinten los, wie Ende der siebziger Jahre, als Handke Schwierigkeiten hatte, aus dem Fragmentarischen wieder in eine zusammenhängenden Prosa zu finden: "Das war eine gewaltige Krise", erinnert sich der Autor und nickt, "und im Grunde genommen bin ich immer noch drin."
Die Erzählung "Langsame Heimkehr" (1979) wurde zwar oft als Überwindung dieser Krise gelesen. Heute gesteht der Autor, er sei gescheitert an dem großen, epischen Projekt. Noch immer sei das konzentrierte kohärente Erzählen für den "lyrischen Epiker" nichts Vorgegebenes: "Es ist ein Steigen ins Bergwerk der Bilder und Sätze, fast eine Art Gnade."
Furchtbar, wenn diese Gnade ausbleibt. Immer wieder zeugen die Notizbücher von Angstgefühlen, Selbstzweifeln, "Traumrhythmusstörungen". Handke heute: "Ich hab mich verdammt gefühlt, als ich an ,Langsame Heimkehr' schrieb. Verurteilt, wie in dem Kafka-Brief an den Vater. Über Jahre sogar. Aber ich hab mich gewehrt gegen den großen Vater, indem ich weitergemacht habe, mit der ,Lehre der Sainte Victoire' und dem ,Chinesen des Schmerzes'. Ich habe mich verurteilt gefühlt. Das hat nichts mit Selbstmord zu tun, es ist viel geheimnisvoller."
Und doch findet sich im Notizbuch vom 8. Dezember 1976 eine Bemerkung von Handkes siebenjähriger Tochter: "Ich will nicht, daß Du Dich tötest." Diese erschütternde Bitte ist ein Beleg für die vielleicht wichtigste und sicher engste Bindung, die Peter Handke je einging; noch heute ist dem Vater die Betroffenheit über das, was seine Tochter damals gesagt hat, anzumerken: "Die hat das wahrscheinlich gespürt, so ein Kind spürt das." Nur wenn das Schreiben den Autor von der Realität befreien würde, wäre der Tod eine Erlösung: "Wenn die Erzählung anfängt, eine Art Parallelwelt zur Realität zu werden", sagt Handke im Gespräch, "dann würde auch ich wie Hölderlin sagen: Willkommen, oh Schattenreich."
Doch der Tod zur Unzeit wäre der reine Horror. Als Handke mitten in einer Schreibkrise im März 1976 aufgrund eines Verdachts auf Herzinfarkt im Krankenhaus liegt, kritzelt er im Bett wie besessen ins Notizbuch: "Überall in, neben, unter meinem Bett suche ich die Spuren früherer Toter ... rasiert habe ich mich, vage sichtbar in dem Blechtablett, wirklich wie zum letzten Mal mit eigener Hand."
Und wieder ist es das Schreiben, das ihn inmitten der Dunkelheit bei Bewusstsein hält: "Mein Filzstift", notiert er, "macht schreibend in der fast schon völligen Finsternis Geräusche, als flüstere er, tuschele er (wie ein Kind manchmal einem anderen was zutuschelt)." Wochen später dann der erleichterte Satz: "Wie oft ich daran denke, diesen und jene, die nun tot sind, jetzt wieder um einen Tag überlebt zu haben!"
Er habe sich damals an irgendwelchen Geräuschen festhalten müssen, erklärt Handke heute. Um ihn seien die Leute gestorben, "und da kann es kommen, dass so ein Bleistift- oder Filzstiftgeräusch einen an der Erdoberfläche hält oder weiterschubst".
So hielt es der Dichter auch im Dezember 1979, als er allein am Bett des todkranken Schriftstellerkollegen Nicolas Born saß. Dabei schrieb er nicht nur, er zeichnete den Sterbenden auch dreimal, zuletzt im Tod.
Bis heute führe er immer ein Notizbuch bei sich, sagt Handke: "Einfach nur, um mich zu erden oder um mich in den Tag zu befördern." Wenn er dabei irgendetwas so bemerke, wie er es noch nie zuvor bemerkt habe, dann werde es sogar am Abend Tag - allein durch das Aufschreiben.
"Mitten im Schreiben sind wir im Tod, sind wir mitten im Leben", hat Handke 1990 notiert. Wer diese Tagebücher gelesen hat, der weiß: Dies Dichterwort ist keine hohle Phrase. MALTE HERWIG
* Mit Skizzen, die den Kopf des sterbenden Nicolas Born zeigen.
Von Malte Herwig
ALSO SEE THE REVIEWS OF HIS "MEISTER DER DAEMMERUNG" 

Monday, March 28, 2016

HANDKE INTERVIEWS ON YOU-TUBE

LINKS TO A DOZEN OR SO YOUTUBE AND T.V. INTERVIEWS & note the long list @:

http://youpotify.com/watch/peter-handke/

http://www.glanzundelend.de/Red15/h15/peter-handke-bin-im-wald.htm

Pretty good interviewer in 2006 though i must say i would know how to probe more sharply. some nice answers to the obvious questions, and some real surprises for me, expecially pertaining to MORAVIAN NIGHT which was just published then, coming out ten years later in on the ball the U.S. .  x m.r


FRIEDRICH LUFT
https://www.youtube.com/watch?v=fMPW00m_gZc

2008 NACHTSTUDIO
https://www.youtube.com/watch?v=y8PM4YMEXhQ

PARTISANEN KAMPF
https://www.youtube.com/watch?v=24F_OxfwUgw

WENDERS/HANDKE
https://www.youtube.com/watch?v=E1r0Omujv-M

HANDKE BIRTHDAY/ 70
https://www.youtube.com/watch?v=J88QET5BhBw

HANDKE/ BEGINNING OF 
https://www.youtube.com/watch?v=wKwGVY5njW8


PUBLIKUMSBESCHIMPFUNG
https://www.youtube.com/watch?v=duRdDqWKumI


WENDERS/HANDKE/ NEW YORK
https://www.youtube.com/watch?v=HJVE-VjC_ME

====================
LITERARISCH QUARTETT
https://www.youtube.com/watch?v=pUkRi-EysoA
====================
KATJA GASSER - HANDKE
https://www.youtube.com/watch?v=DeeQVfGl8jw
==================

Entretien avec Alain Veinstein (Du jour au lendemain) [2014]

https://www.youtube.com/watch?v=dp8mFN_expo
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À Conversa com Peter Handke | FNAC Chiado 07.11.2011

https://www.youtube.com/watch?v=CVrY9GaQaB0
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Un ospite speciale: Peter Handke a Velika Hoča

velica hoca
https://www.youtube.com/watch?v=Kqpuznq2Zw0
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Wednesday, January 21, 2015

WENDERS + HANDKE AT MUSEUM OF MODERN ART

FILM EXHIBITIONS

Wim Wenders

March 2–17, 2015
The Museum of Modern Art celebrates Wim Wenders (b. 1945), one of postwar Germany’s most accomplished and influential filmmakers, with a major career retrospective. This exhibition represents a collaboration with the Berlin International Film Festival, which dedicates its 2015 Homage to Wenders, presenting him with an Honorary Golden Bear award for lifetime achievement; and with Deutsche Kinemathek – Museum for Film und Fernsehen.
MoMA’s retrospective of 20 feature films and numerous shorts captures the breadth of Wenders’s career, from his 16mm experimental works of the late 1960s, including Same Player Shoots Again (1967) and Silver City Revisited (1968), to his most recent nonfiction work, The Salt of the Earth (2014), a profile of the Brazilian photographer Sebastião Salgado. Codirected by Juliano Ribeiro Salgado, the documentary won Un Certain Regard Special Prize at the Cannes Film Festival, and will be commercially released by Sony Pictures Classics later this month.
In what essentially amounts to a master class with the filmmaker, Wenders introduces the entire first week of retrospective screenings, and joins his longtime collaborator Peter Handke—the Austrian author who coscripted 3 American LPs (1969), The Goalie’s Anxiety at the Penalty Kick (1971), Wrong Move(1975), and Wings of Desire (1987)—in a conversation moderated by the writer Ian Buruma. Wenders and Handke also present the North American premiere of a new 4K digital restoration of The Left-Handed Woman(1978), which Handke directed from his own novel and Wenders produced.
Also presented are new digital restorations of some of Wenders’s most cherished fiction and nonfiction films:The Goalie’s Anxiety at the Penalty Kick (1971); Alice in the Cities (1974); The American Friend (1977);Paris, Texas (1984); Tokyo-Ga (1985); Notebook on Cities and Clothes (1989); and the North American premiere of Until the End of the World (1991/1994) in its full-length director’s cut. The retrospective culminates with Wenders’s vibrant documentaries about music, dance, and filmmaking: Nick’s Film: Lightning over Water (1980), A Trick of the Light(1996), Buena Vista Social Club (1999), The Soul of a Man (2003), and Pina (2011). All films are directed by Wim Wenders, unless otherwise noted.

Organized by Joshua Siegel, Curator, Department of Film, with Rajendra Roy, The Celeste Bartos Chief Curator of Film, MoMA; and Thomas Beard, independent curator.
Special thanks to Sony Pictures Classics, the Berlinale, The Munich Film Museum, and Deutsche Kinemathek – Museum for Film und Fernsehen. All digital restorations by Wim Wenders Stiftung, 2014; courtesy Janus Films.
<i>Faraway, So Close!</i> 1992–93. Germany. Directed by Wim Wenders. © Wim Wenders Stiftung 2015
Faraway, So Close! 1992–93. Germany. Directed by Wim Wenders. © Wim Wenders Stiftung 2015
http://www.moma.org/visit/calendar/films/1557

NOTE 
http://www.handkefilm.scriptmania.com/

Wednesday, April 10, 2013

Nikolic awarded Gold Medal to Handke



Nikolić verlieh Handke die Goldmedaille

Nikolic awarded Gold Medal to Handke

Mon, 04/08/2013 - 18:28 -- MRS
d
Serbian President Tomislav Nikolic awarded the Gold Medal for outstanding contributions to public and cultural activities to prominent Austrian writer Peter Handke, and reminded that Handke has stood by Serbia since 1996 and "suffered because of Serbia and the Serbian people." We are blessed that the man who turned down many honors received a medal of friendly Serbia and the Serbian people, said Nikolic. Pointing that the distinguished guest suffered because of Serbia and the Serbian people, Nikolic said that it takes great courage to stand by Serbia since 1996, constantly and forever. Yugoslav and Serbian people enriched me as a person. I was nobody's victim, Serbian people are the victims, said Handke while thanking the Serbian President for the award
08. 04 2013. - 20:53 -- MRS
n
Der serbische Präsident Tomislav Nikolić hat dem österreichischen Schriftsteller Peter Handke die Goldmedaille für herausragende Beiträge zu öffentlichen kulturellen Aktivitäten verliehen. Nikolić betonte dabei, dass Peter Handke seit 1996 Serbien unterstützt, und dass er „wegen Serbiens und des serbischen Volkes gelitten hatte“. „Wir sind gesegnet, dass der Mann, der viele Ehrungen nicht annehmen wollte, gerade den Orden des freundlichen Serbiens und des freundlichen serbischen Volkes empfang“, so Nikolić, laut dem man viel Mut brauchte, Serbien seit 1996 beizustehen. „Ich war kein Opfer, das serbische Volk serbische Volk war ein Opfer“, sagte Peter Handke bei der Preisverleihung.




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President presents Austrian author with medal
B92
The Serbian president said on the occasion that Handke "stood by Serbia's side since 1996 and suffered a lot for Serbia and the Serbian people.

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Nikolic awarded Gold Medal to Handke - International Radio Serbia
Nikolic awarded Gold Medal to Handke. Mon, 04/08/2013 - 18:28 -- MRS. d. Serbian President Tomislav Nikolic awarded the Gold Medal for outstanding ...
voiceofserbia.org/content/nikolic-awarded-gold-medal-handke



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Wednesday, November 21, 2012

Der große Kunstpreis des Landes Salzburg geht heuer an Peter Handke.




Großer Kunstpreis an Peter Handke

Der große Kunstpreis des Landes Salzburg geht heuer an Peter Handke. Er wird an dessen 70. Geburtstag an den Schriftsteller verliehen. Handke lebte von 1979 bis 1987 in Salzburg. Hier erforschte er seine slowenischen Wurzeln und begründete seinen Ruf als Übersetzer.

http://diepresse.com/home/kultur/literatur/1315150/Salzburgs-Grosser-Kunstpreis-geht-an-Peter-Handke-?parentid=3051595&act=2&isanonym=null#kommentar3051595
Der mit 15.000 Euro dotierte Anerkennungspreis für das literarische Gesamtwerk wird an einen Autor mit besonderem Salzburg-Bezug verliehen: „Hier erlebte Handke eine seiner produktivsten und wichtigsten Schaffensphasen“, sagte Kulturreferent David Brenner (SPÖ). Das Land Salzburg vergibt seinen Großen Kunstpreis seit 2002 abwechselnd für Literatur, Musik und bildende Kunst. Peter Handke ist nach Gerhard Amanshauser, Walter Kappacher und Karl-Markus Gauß der vierte ausgezeichnete Literat.
Die Jury (Katja Gasser vom ORF, Klaus Amann von der Universität Klagenfurt und Gerhard Ruiss von der IG Autoren) begründete ihre einstimmige Entscheidung für Handke damit, dass „kein anderer deutschsprachiger Autor nach 1945 ein derart vielgestaltiges, eigensinniges, sprachlich und formal virtuoses Werk aufzuweisen hat. Peter Handke hat mit beinahe jedem seiner Bücher – es sind mittlerweile mehr als 70 – Formen und Möglichkeiten des literarischen Schreibens und damit auch sich selber als Schriftsteller neu erfunden. Sein literarischer Rang ist selbst bei seinen Kritikern unbestritten. Zu seinen bürgerlichen Tugenden zählt, dass er die Freiheit der Rede pflegt, politisch unbequem ist und zuweilen ‚Klartext‘ spricht.“
Peter Handke während seiner Jahre in Salzburg
ORF
Peter Handke während seiner Salzburger Jahre

Produktive Zeit auf dem Mönchsberg

In Salzburg begann Handke, seine slowenischen Wurzeln zu erforschen. Auch sein Ruf als Übersetzer begründete er hier. In der Zeit übersetzte er Werke von Emmanuel Bove, Francis Ponge, George-Arthur Goldschmidt, Rene Char, Julien Green, Marguerite Duras, Patrick Modiano aus dem Französischen, Walker Percy aus dem Englischen und Florjan Lipus und Gustav Janu aus dem Slowenischen. Außerdem legte Handke eine Übersetzung von Aischylos-Werken aus dem Altgriechischen vor.
Darüber hinaus veröffentlichte Handke in der Zeit, als er auf dem Mönchsberg in der Stadt Salzburg wohnte, rund ein Dutzend eigene Werke, darunter „Die Geschichte des Bleistifts“, „Nachmittag eines Schriftstellers“ und „Der Chinese des Schmerzes“. 1997 und 1998 kehrte er mit seinem Roman über den Apotheker von Taxham mit dem Titel „In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus“ und mit seinem Journal „Am Felsfenster morgens“, einer Art Salzburg-Tagebuch, literarisch noch einmal in die Landeshauptstadt zurück. Zuletzt war Handke anlässlich der Uraufführung seines Theaterstücks „Immer noch Sturm“ bei den Festspielen 2011 zu Gast.

Link:


 




http://nachrichten168.eu/nachrichten/groser-salzburger-kunstpreis-an-peter-handke


Hohe Auszeichnung für Peter Handke

  • Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Ein weiterer Preis für Peter Handke. Der Autor erhält den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg.
Ein weiterer Preis für Peter Handke. Der Autor erhält den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg.APAweb / EPA, Antonio Cotrim
Salzburg/Klagenfurt/Paris. Der Große Kunstpreis des Landes Salzburg für Literatur geht heuer an Peter Handke. Das gab Kulturreferent LHStv. David Brenner (SPÖ) heute, Mittwoch, in einer Aussendung bekannt. Der 69-jährige Peter Handke verbrachte die Jahre 1979 bis 1987 in Salzburg. "Hier erlebte er eine seiner produktivsten und wichtigsten Schaffensphasen", so Brenner.
Der mit 15.000 Euro dotierte Anerkennungspreis für das literarische Gesamtwerk wird an einen Autor mit besonderem Salzburg-Bezug verliehen. Das Land Salzburg vergibt seinen Großen Kunstpreis seit 2002 abwechselnd für Literatur, Musik und bildende Kunst. Peter Handke ist nach Gerhard Amanshauser, Walter Kappacher und Karl-Markus Gauß der vierte mit dem Großen Kunstpreis des Landes Salzburg ausgezeichnete Literat.

Einstimmige Jury-Entscheidung
Die Jury (Katja Gasser vom ORF, Klaus Amann von der Universität Klagenfurt und Gerhard Ruiss von der IG Autoren) begründete ihre einstimmige Entscheidung für Handke wie folgt: "Kein anderer deutschsprachiger Autor nach 1945 hat ein derart vielgestaltiges, eigensinniges, sprachlich und formal virtuoses Werk aufzuweisen. Peter Handke hat mit beinahe jedem seiner Bücher – es sind mittlerweile mehr als siebzig – Formen und Möglichkeiten des literarischen Schreibens und damit auch sich selber als Schriftsteller neu erfunden. Sein literarischer Rang ist selbst bei seinen Kritikern unbestritten. Zu seinen bürgerlichen Tugenden zählt, dass er die Freiheit der Rede pflegt, politisch unbequem ist und zuweilen ‚Klartext‘ spricht."
In Salzburg hat Handke begonnen, seine slowenischen Wurzeln zu erforschen. Auch sein Ruf als Übersetzer ist hier begründet. Handke übersetzte Werke von Emmanuel Bove, Francis Ponge, George-Arthur Goldschmidt, Rene Char, Julien Green, Marguerite Duras, Patrick Modiano aus dem Französischen, Walker Percy aus dem Englischen und Florjan Lipus und Gustav Janu aus dem Slowenischen. Außerdem legte Peter Handke eine Übersetzung von Aischylos-Werken aus dem Altgriechischen vor.

Zahlreiche Werke entstanden in Salzburg
Darüber hinaus hat Handke in seiner Salzburger Zeit rund ein Dutzend eigene Werke veröffentlicht, darunter "Die Geschichte des Bleistifts", "Nachmittag eines Schriftstellers" und "Der Chinese des Schmerzes". 1997 und 1998 kehrte er mit seinem Roman über den Apotheker von Taxham mit dem Titel "In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus" und mit seinem Journal "Am Felsfenster morgens", einer Art Salzburg-Tagebuch, literarisch noch einmal in diese Stadt zurück. Zuletzt war Handke anlässlich der Uraufführung seines Theaterstücks "Immer noch Sturm" bei den Festspielen 2011 zu Gast.
Der Große Kunstpreis des Landes 2012 wird am 6. Dezember 2012 in der Residenz an Peter Handke verliehen. Dies ist zugleich Handkes 70. Geburtstag.

  Zu einer Zeit, so vor 10 Jahren, wollte Handke eigentlich
keine Preise mehr annehmen, dann kam die Milosevic Grabrede
und sein Wunsch all die Übersetzer vom Bildverlust/Del Gredos
zu eine Kletterei in Spanien einzuladen, und Sigrid Löffler war hilfreich ihm den Heine Preis der Stadt Düsseldorf zu besorgen, die Düsseldorfer haben sich, der Grabrede wegen, besonders dusselig benommen und das Geld verweigert, woraufhin  Klaus Peymann Handke den neu gemünzten Berliner Heine Preis von 50,000 Euros besorgte und mit ihm zusammen
eine schöne schön photographierte Reise in den Kosovo unternahm, und das Geld einem Serbischen Dorf gaben. In den meisten Fällen wird Handke ja jetzt preisgekrönt von Orten die sich mit seinem Namen schmücken,viel weniger berühmt sind alser selbst. Am liebsten hab ich selber den St. Lazarus Preis!
Das so-genannte Ritterkreuz dafür dass man auf dem Amselfeld gefochten hat.
Ich selbst stifte den Handke Preis - für Schriftsteller
die  Verständnis haben von Handkes gewissenhaft erkundigten literarischen Mitteln und diese weiterentwickeln, also andere Genies.
  Von Kosovo bis.... leider noch nicht Oslo
des Werkes willens, dass es gelesen wird. Aus Salzburg ist Handke ja 1987 geflohen!

http://handke-magazin.blogspot.com/2010/06/handke-magazine-is-over-arching-site.html




 


Friday, June 8, 2012

HANDKE'S "FOREVER STORM" WINS MUEHLHEIM THEATER PRIZE OF THE YEAR 2012


 





 
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Theater: Peter Handke ist Dramatiker des Jahres
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In Peter Handkes Schauspiel «Immer noch Sturm» plädiert der Autor, selbst gebürtiger Kärntner, dafür, Partei für die Minderheiten zu ergreifen - sein Stück stellt genau dieses Engagement dar. Das Werk überzeugte vier von fünf Juroren der diesjährigen ...
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Peter Handke ist Dramatiker des Jahres 2012. Bei den Mülheimer Theatertagen überzeugte er die Jury mit seinem Werk „Immer noch Sturm“. Ein Juror nannte es ein „wirklich großes Stück“. Mülheim/Ruhr - Der österreichische Schriftsteller Peter Handke ...
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Dramatikerpreis geht an Peter Handke
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Theater Peter Handke ist Dramatiker des Jahres - Schwarzwälder Bote
Peter Handke wurde zum Dramatiker des Jahres 2012 gewählt. Vier der fünf Juroren stimmten am F...
www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.theater-peter-handke-ist-d...
Peter Handke ist Dramatiker des Jahres - Kultur - morgenweb
Mülheim an der Ruhr (dpa) - Peter Handke wurde zum Dramatiker des Jahres 2012 gewählt. Vier der fünf Juroren stimmten am Freitag kurz nach Mitternacht in ...
www.morgenweb.de/.../peter-handke-ist-dramatiker-des-jahres...
Mülheimer Dramatikerpreis an Peter Handke - News vom Freitag ...
News vom Freitag, 08.06.2012. Der österreichische Schriftsteller Peter Handke erhält den mit 15.000 Euro dotierten Mülheimer Dramatikerpreis 2012. Vier der ...
www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/news/162955/index...
Peter Handke zum Dramatiker des Jahres gewählt - Märkische ...
Märkische Allgemeine – Zeitung für das Land Brandenburg.
www.maerkischeallgemeine.de/.../Peter-Handke-zum-Dramati...
Mülheimer Dramatikerpreis 2012 für Peter Handke - Yahoo ...
'Mülheimer Dramatikerpreis 2012 für Peter Handke' auf Yahoo! Nachrichten Deutschland lesen. Peter Handke erhält für sein Stück "Immer noch Sturm" in der ...
de.nachrichten.yahoo.com/mülheimer-dramatikerpreis-2012-für-...


 AND REMEMBER THAT
'
VOYAGE BY DUGOUT, 
IN SCOTT ABBOTT'S TRANSLATION
IS NOT AVAILEBLE FROM P.AJ PRESS

AND MINE OF
"WALK ABOUT THE VILLAGES"


And the winner of the seattle reader's prize
arne zaslove 
will 
now read his first handke play!



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MICHAEL ROLOFF http://www.facebook.com/mike.roloff1?ref=name Member Seattle Psychoanalytic Institute and Society this LYNX will LEAP you to all my HANDKE project sites and BLOGS: http://www.roloff.freehosting.net/index.html "MAY THE FOGGY DEW BEDIAMONDIZE YOUR HOOSPRINGS!" {J. Joyce} "Sryde Lyde Myde Vorworde Vorhorde Vorborde" [von Alvensleben] contact via my website http://www.roloff.freehosting.net/index.html