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Thursday, December 15, 2011

ANDRE MUELLER + PETER HANDKE


Nur schweigen wäre schöner

Gespräche des großen Interviewers André Müller – eine beglückende Lektüre
André Müller mit dem Schriftsteller Peter Handke
André Müller mit dem Schriftsteller Peter Handke
Auf der Rückseite des Umschlags seines jüngsten und letzten Gesprächsbandes sitzt der Interviewer André Müller mit dem Schriftsteller Peter Handke an einem Gartentisch. Es ist, nach der Farbe der Blätter zu urteilen, ein Spätsommertag. Die Füße des Schriftstellers sind nackt, seine Schuhe stehen neben seinem Holzstuhl, die rechte Hand ruht auf der Armlehne, der Zeigefinger der linken Hand liegt oberhalb der Lippe, da, wo der Schnurrbart wächst: nachdenkliche Pose. Der Dichter hört zu. Der Interviewer sagt gerade etwas: spöttischer Gesichtsausdruck. Auf dem Tisch zwischen Dichter und Interviewer stehen Gläser, Pflanzen, allerhand Kram. Wenn reden noch einmal möglich ist, wo, wenn nicht hier?
Der Tisch im Grünen scheint der ideale Ort für etwas zu sein, das viel besser ist – seltener, einzigartiger, wertvoller – als nur noch ein weiteres blödes Interview: eine Begegnung unter guten Bekannten, ein Gespräch unter Freunden. Wenn der Schriftsteller und der Interviewer sich zum zweiten Mal bei Handke zu Hause im Pariser Vorort Chaville treffen – im legendären ersten Gespräch hatte Handke den journalisten als Deppen bezeichnet –, dann dokumentiert das Gesprächsfoto exakt die Aura, die besondere Atmosphäre, die Müller für seine Gespräche brauchte. Das Bild sagt: Jetzt sitzen wir hier, wir sind unter uns, die Welt um uns herum schwindet – und nun, lieber Freund, lass uns die ganze Wahrheit auf den Tisch legen, den ganzen Schmerz, das ganze Aua, allen Hass, Selbstzweifel, alle Verwirrung, die scheußliche Unmöglichkeit, die es bedeutet, auf der Welt zu sein, und, ganz wichtig bei Müller, diesem Wiener Temperament: die Angst vor dem Tod, ja, die Todessehnsucht. Die quintessenzielle Frage, die der Interviewer Müller an all seine Gesprächspartner hatte, lautet: »Haben Sie jemals konkret daran gedacht, sich das Leben zu nehmen?« Es ist dies die eigentliche Leistung des großen, des unsterblichen, des zu Recht so gerühmten Interviewers André Müller, der im Frühjahr dieses Jahres im Alter von 65 Jahren einem Krebsleiden erlag: Er hat gezeigt, dass reden gegen alle Wahrscheinlichkeit doch möglich ist.
Auf der Rückseite des Umschlags seines jüngsten und letzten Gesprächsbandes sitzt der Interviewer André Müller mit dem Schriftsteller Peter Handke an einem Gartentisch. Es ist, nach der Farbe der Blätter zu urteilen, ein Spätsommertag. Die Füße des Schriftstellers sind nackt, seine Schuhe stehen neben seinem Holzstuhl, die rechte Hand ruht auf der Armlehne, der Zeigefinger der linken Hand liegt oberhalb der Lippe, da, wo der Schnurrbart wächst: nachdenkliche Pose. Der Dichter hört zu. Der Interviewer sagt gerade etwas: spöttischer Gesichtsausdruck. Auf dem Tisch zwischen Dichter und Interviewer stehen Gläser, Pflanzen, allerhand Kram. Wenn reden noch einmal möglich ist, wo, wenn nicht hier?
Der Tisch im Grünen scheint der ideale Ort für etwas zu sein, das viel besser ist – seltener, einzigartiger, wertvoller – als nur noch ein weiteres blödes Interview: eine Begegnung unter guten Bekannten, ein Gespräch unter Freunden. Wenn der Schriftsteller und der Interviewer sich zum zweiten Mal bei Handke zu Hause im Pariser Vorort Chaville treffen – im legendären ersten Gespräch hatte Handke den Journalisten als Deppen bezeichnet –, dann dokumentiert das Gesprächsfoto exakt die Aura, die besondere Atmosphäre, die Müller für seine Gespräche brauchte. Das Bild sagt: Jetzt sitzen wir hier, wir sind unter uns, die Welt um uns herum schwindet – und nun, lieber Freund, lass uns die ganze Wahrheit auf den Tisch legen, den ganzen Schmerz, das ganze Aua, allen Hass, Selbstzweifel, alle Verwirrung, die scheußliche Unmöglichkeit, die es bedeutet, auf der Welt zu sein, und, ganz wichtig bei Müller, diesem Wiener Temperament: die Angst vor dem Tod, ja, die Todessehnsucht. Die quintessenzielle Frage, die der Interviewer Müller an all seine Gesprächspartner hatte, lautet: »Haben Sie jemals konkret daran gedacht, sich das Leben zu nehmen?« Es ist dies die eigentliche Leistung des großen, des unsterblichen, des zu Recht so gerühmten Interviewers André Müller, der im Frühjahr dieses Jahres im Alter von 65 Jahren einem Krebsleiden erlag: Er hat gezeigt, dass reden gegen alle Wahrscheinlichkeit doch möglich ist.
Mit wem redete Müller? Die Letzten Gespräche versammeln die letzten im Sinne seiner besten Gespräche. Müller hat das intellektuelle Personal der Republik interviewt, diejenigen, die unter Verdacht stehen, besonders ernste, schwierige, tiefgründige Gesprächspartner zu sein (Günter Grass, Elfriede Jelinek, Marcel Reich-Ranicki, Gerhard Richter), einige ausländische Kapazitäten (Ingmar Bergman, Salman Rushdie, Michel Houellebecq) und, gewissermaßen zur Auflockerung, einige klassische Nichtintellektuelle (die Pornoproduzentin Dolly Buster, den Torwart Toni Schumacher), die er als überraschend tiefsinnig, zumindest wortgewandt vorführte.
Wichtig ist, dass der Interviewer Müller sich auf alle Fälle immer für so klug und interessant hielt wie seine klügsten und wichtigsten Gesprächspartner. Das gute Gespräch beginnt mit der übersteigerten Selbstwahrnehmung des Interviewers, ja mit seiner hoffnungslosen Selbstüberschätzung: Was für ein Quatsch, dass der Interviewer eine Distanz zum Objekt seiner Fragen einnehmen sollte, im Gegenteil, er braucht möglichst wenig davon! Wichtig ist auch – das macht die Nähe, Wärme und Herzlichkeit seiner Gespräche aus –, dass der Interviewer seine Gesprächspartner nicht nur auswendig kennt, sondern liebt. Müller war immer auch ein Aktenfresser, ein Recherche-, ein Vorbereitungskünstler. Wenn er das Aufnahmegerät einschaltete, dann hatte er den O-Ton aller bereits geführten Gespräche parat. Sich mit einem Menschen ausgiebig zu beschäftigen, das lehrt die Interviewkunst Müllers, heißt, ihn schätzen zu lernen. Wie der Interviewer Müller für sein Gegenüber Elfriede Jelinek schwärmt, wie er sie, die große, störrische, zum Zeitpunkt des Gesprächs von der Verleihung des Nobelpreises aufgebrachte Dame, mit klassischen Komplimenten (»Ich finde, Sie sind eine schöne Frau«) beruhigt, öffnet und sich ihr selbst näher bringt, das rührt zu Tränen und führt den Leser zu allergrundsätzlichsten Einsichten: Es gibt zu wenig Nähe, Wärme, Zuneigung auf der Welt. Wir alle sollten mit unseren Nächsten viel öfter so reden, wie der Interviewer André Müller seine Gespräche führte.
Von Müller stammt der wunderbar resignative und romantische Stoßseufzer, gegen Ende seiner Interviewer-Karriere hervorgebracht, die 1975 für die Kronen Zeitung begann und ihn über die StationenAbendzeitung und FAZ zu seinem langjährigen Betätigungsfeld, dem Feuilleton dieser Zeitung, führte: »Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mehr zu sagen habe als die Leute.« Es ist dies die Erfahrung, die jeder Interviewer zwangsläufig machen muss: Die Leute haben nichts zu sagen. Oder, schlimmer noch: Sie haben, aber sie wollen nicht. Am Ende ist es der Interviewer, nicht der Interviewte, der aus den wenigen Worten, der aus dem Nichts Sprache macht. Müller leidet darunter, dass nicht alle seine Gesprächspartner so hell, leicht und lakonisch daherreden können wie sein Idol, der österreichische Theatermacher Thomas Bernhard. Mit seinen Fragen hat Müller seine Gesprächspartner gewissermaßen in einen heilsamen Schockzustand versetzt – es war der Schock darüber, dass ihnen da jemand in der Welt, die vom Gequatsche der Talkshows dröhnt, die brutal ernsten, offenen und grundsätzlichen Fragen stellt, die sie selbst nie zu stellen gewagt hätten. Weil Müller als Philosoph, Charmeur und Therapeut in einer Person auftrat, konnten seine Gesprächspartner all das auch sein.
Der Tiefsinn-Fan André Müller: Dieser Interviewer will keine Bekenntnisse, er will das totale Bekenntnis. Gute Fragen tun weh. Wer sie ernst nimmt – bei Müller war nichts anderes möglich –, der muss jede Frage wie ein kleines Verbrechen an der Menschlichkeit empfinden. Müller sagte zu Handke: »Sie werden im Dezember fünfundsechzig.« Was für eine Gesprächseröffnung! Ein Paradoxon von Müllers Fragekunst liegt darin, dass zwei Drittel seiner Fragen gar keine Fragen sind, sondern Sätze, die mit einem Punkt, nicht einem Fragezeichen enden. Dieser Interviewer stellt kaum Fragen, er gibt Antworten – und lockt dadurch die Korrektur und Fortführung seiner Antwort, die fortgesetzte, die erweiterte Aussage hervor. Gleich mit der eröffnenden Bemerkung stürzt der Fragensteller in den Tiefsinn hinab und reißt den Antwortgeber mit hinab. So sieht bei Müller Teamwork aus: Das Interview ist der gemeinsame Aufstieg, das Kraxeln aus der Grube des Tiefsinns ans Licht der Erkenntnis. Die Erleuchtung ist eine anstrengende Sache. 
In einer perfekten Welt wäre das Interview wie ein Kartenspiel: Die Regeln wären klar, die Karten verteilt, es würde gHandke + Muellerespielt, es würden keine großen Worte gemacht. Und vielleicht ist das die einfache Wahrheit, die jedem der Gespräche André Müllers zugrunde liegt: Sprechen ist schön, aber schweigen und sich dabei alles Notwendige sagen wäre natürlich noch besser. Ein Interviewer kann immer nur so gut sein, wie er um die Regelverletzung, die Zumutung, das Nervenaufreibende jeder seiner Fragen weiß. Der Interviewer André Müller muss gewusst haben, was für eine entsetzliche Nervensäge er war. Da oben, am Grubenrand, muss es doch ein Licht geben, eine Ahnung von irgendeinem Sinn. Vielleicht weht dort oben, im Nirwana der großen Interviewer, wo keine Gespräche mehr geführt werden, sondern geschwiegen wird – wie wunderbar wäre das –, der leichte und warme Wind der totalen Sinnlosigkeit.
Eine letzte Frage bleibt unbeantwortet. Sie hat das Zeug, den Rezensenten dieses Buchs zu quälen: Warum habe ich den Interviewer André Müller nie interviewt?


Wednesday, December 7, 2011

KATJA FLINT'S READING OF "A Sorrow Beyond Dreams"



GF ancienne, KATJA FLINT about my man's WUNSCHLOSES UNGLUECK/ SORROW BEYOND DREAMS [available vie NYRB books these days], which now that I know that he lied about the trip he took with his real father [SEE Malte Herwig's bio MEISTER DER DAEMMERUNG], I regard with more suspicion than I used to.   KATJA FLINT'S READING OF "A Sorrow Beyond Dreams" Katja gives  a good - that is avery understanding reading of the book.  m.r.

06.12.2011 · 15:05 Uhr
Die Schauspielerin Katja Flint (Bild: picture alliance / dpa/Jens Kalaene)Die Schauspielerin Katja Flint (Bild: picture alliance / dpa/Jens Kalaene)

Schauspielerin Katja Flint über das Buch "Wunschloses Unglück" von Peter Handke

Reihe: "Mein Klassiker"

Von Eric Leimann

Katja Flint wurde mehrfach zur schönsten Frau Deutschlands gewählt. In den letzten Jahren war die heute 51 Jahre alte Schauspielerin in Fernsehspielen wie "Jenseits der Mauer" oder "Der verlorene Sohn" zu sehen. Aus ihrem reichen Kulturschatz hat Flint für unsere Reihe "Mein Klassiker" ein Buch ausgesucht. 
"Mein Name ist Katja Flint und mein Klassiker ist "Wunschloses Unglück" von Peter Handke. Es ist ein zeitgenössischer Klassiker, den auch die Literaturkritiker so sehen - einer hat sogar mal geschrieben - ein Jahrhundertbuch. Es ist, glaube ich, das meistgelesene Buch von Peter Handke, weil es, wie er selbst erzählt hat, man braucht keine Voraussetzungen außer, dass man lesen können muss, um es zu verstehen."

Unter der Rubrik "Vermischtes" stand in der Sonntagsausgabe der "Kärntener Volkszeitung" Folgendes: In der Nacht zum Samstag verübte eine 51-jährige Hausfrau aus A., Gemeinde G., Selbstmord durch Einnehmen einer Überdosis von Schlaftabletten. Es ist inzwischen fast sieben Wochen her, seit meine Mutter tot ist. Und ich möchte mich an die Arbeit machen, bevor das Bedürfnis über sie zu schreiben, das bei der Beerdigung so stark war, sich in die stumpfsinnige Sprachlosigkeit zurück verwandelt, mit der ich auf die Nachricht von dem Selbstmord reagierte.

"Es ist aber viel mehr als nur die Geschichte seiner Mutter, die tragischerweise Selbstmord begangen hat. Die Mutter lebte von 1920 bis 71 und es erzählt das Leben der Mutter sowohl aus dem Blickwinkel des Sohnes als auch eines Berichterstattenden. Und das macht diese besondere Form aus. Diese etwas distanziertere Berichterstattung."

Bei den Frauen war diese Zukunft ohnehin nichts als ein Witz. Keine Möglichkeit, alles schon vorgesehen. Kleine Schäkereien, ein Kichern, eine kurze Fassungslosigkeit, dann zum ersten Mal die fremde gefasste Miene, mit der man schon wieder abzuhausen begann, die ersten Kinder, ein bisschen noch dabei sein nach dem Hantieren in der Küche, vom Anfang an überhört werden, selber immer mehr weghören, Selbstgespräche, dann - schlecht auf den Beinen, Krampfadern, nur noch ein Murmeln im Schlaf, Unterleibkrebs und mit dem Tod ist die Vorsehung schließlich erfüllt.

"Der Peter Handke ist ein uneheliches Kind gewesen und das hat er erst sehr spät erfahren, weil er nicht glauben konnte, dass dieser Vater, sein Stiefvater, der auch Handke hieß, wirklich sein Vater ist. Das eigentliche Familienleben war eigentlich auch in relativer Armut und diese Beziehung zu dem Stiefvater war keine glückliche, der trank und es war alles nicht so rosig. Und trotzdem ist diese Art und Weise, wie er das erzählt, die scheinbare Distanz, die keine ist, die hat mich zutiefst berührt."

Aus Hilflosigkeit nahm sie Haltung an und wurde sich dabei selbst über. Sie wurde verletzlich. Sie war ganz leicht zu erniedrigen. Wie ihr Vater glaubte sie, sich nichts mehr gönnen zu dürfen. Und bat doch wieder mit verschämten Lachen die Kinder, sie an einer Süßigkeit einmal mitlecken zu lassen.

"Das ist das, was die Literatur von Peter Handke ausmacht: Sie ist nicht immer einfach zu lesen - dieses Buch ist eines, das man gut lesen kann, auch wenn man keine literarischen Vorkenntnisse hat - die anderen Bücher und Journale sind oft schwer zu verstehen - und doch sind es Dinge, die einem nachgehen. Also die einem so im täglichen Leben nachgehen, weil da werden Dinge ausgesprochen, die einem dann am nächsten Tag wieder einfallen und die einfach was von der Welt erzählen und von den Menschen und von Familie und all diesen Dingen, die mit uns was zu tun haben."

Sie nahm alle Schmerztabletten, mischte ihre sämtlichen Antidepressiva darunter. Sie zog ihre Menstruationshose an, in die sie noch Windeln einlegte, zusätzlich zwei weitere Hosen, band sich mit einem Kopftuch das Kinn fest und legte sich ohne die Heizmatte einzuschalten in einem knöchellangen Nachthemd zu Bett.

"Also - als ich anfing zu lesen, das war erst nach dem Abitur. Ich habe mein Abitur geschrieben noch mit Auswendiglernen von Kindlers Literaturlexikon, weil ich in Amerika aufgewachsen war und nicht gut Deutsch konnte und mich dann immer so durchgeschummelt habe. Und dann erst nach dem Abitur, als ich dann langsam gut genug Deutsch wieder konnte, habe ich angefangen zu lesen - freiwillig - und da war Peter Handke eben ein Star der Literatur und man hat einfach Handke gelesen. Und komischerweise ist das eines der Bücher, die ich mehrfach gelesen habe und das ich auch gerne verschenke - weil mich hat das Buch schon berührt, bevor ich ihn näher kannte."

Alle Ausschnitte stammen vom Hörbuch:
Peter Handke - Wunschloses Unglück
gelesen von Bruno Ganz, aufgenommen im November 1977 in Hamburg, Regie Dorothee Koehler, CD erschienen 2004 bei Universal / Deutsche Grammophon (981 971-3)
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